Verseuchte Milch!

Täglich werden Lebensmittelskandale resultierend aus abartiger Massentierhaltung und fahrlässiger hygienischer Lebensmittelproduktion bekannt. Heute betrifft es die Milch.

Wegen der Infektion mit gefährlichen Bakterien ruft der Hersteller „Deutsche Milchkontor GmbH“ gemeinsam mit „Fude + Serrahn Milchprodukte“ viele in großen deutschen Discountern verkaufte Milchmarken zurück. Betroffen sind: Aldi Nord, Aldi Süd, Metro Deutschland, Kaufland, Lidl, Edeka, Netto, Rewe, Real, Bartels-Langness.

Es betrifft fettreduzierte Milch 1,5%, die mit Bakterien-Keimen des Typs Bakterium Aermonoas hydrophila/caviae möglicherweise verseucht ist. Das Bakterium Aeromonas hydrophila findet sich vor allem in Süß- und Brackwasser. Lebensmittel, die mit dem Bakterium infiziert sind, können beim Menschen zu Krankheiten, etwa Durchfall (Diarrhöe) oder einer Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), führen. Sollte das Bakterium, etwa beim Baden, in eine offene Wunde eintreten, kann es zu einer entzündlichen Hauterkrankung oder einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen. Befallenes Gewebe muss schnell entfernt werden – im schlimmsten Fall kann es sonst zu einer Amputation oder gar zum Tod des betroffenen Menschen kommen/ führen.

Artikel und eine Liste der betroffenen Milchprodukte von „focus.de“ Hier:

Pasteurisierte und die heute fast nur noch erhältliche hocherhitzte ESL-„Frisch“-Milch (länger haltbar) dürfte meines Erachtens nach doch überhaupt keine Keime enthalten! Wo wurden die Keime dann zugefügt? In der Abfüllanlage?

Wilke Wurst und Fleischwaren mit Listerien verseucht!

Nach einem neuen Lebensmittelskandal, der den zuständigen Behörden wohl schon früher bekannt war als dass dann die „Listerien“ Firma „Wilke“ geschlossen wurde, mußten festgestellt mindestens drei Menschen sterben. 37 Erkrankte in Deutschland sind auch dokumentiert. Die Bevölkerung wurde viel zu spät informiert/ gewarnt, die Liste der vom Rückruf betroffenen Produkte kaum auf irgendeiner renomierten Nachrichtenseite „beworben“ bzw. angeboten.

Wilke-Produkte wurden nicht nur in Deutschland vertrieben, aber hierzulande auch ohne (Firmen) Kennzeichnung an Wurst-Theken in Metzgereien/ Supermärkten, Restaurants, Altenheime, Krankenhauskantinen, Unimensen und viele weiter verarbeitende Firmen geliefert. Somit werden sie auch in Fertiggerichten wie z.B. Pizzen, Salaten, Konserven verarbeitet worden sein, die in landesweiten Supermarkt Regalen/ Kühltheken sich befinden. Weltweit wurden die Produkte in folgende Länder verkauft: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Lettland, Libanon, Luxenburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, USA, Zypern.

Die Dunkelziffer nur der in Deutschland erkrankten und/ oder an der Verseuchung gestorbenen Menschen dürfte weit über dem Bekannten liegen! Entsprechende Behörden in Deutschland reagierten nicht zeitnah*, da vermutlich Umsatzsteuereinnahmen vor Menschenleben gestellt wurden! Die Liste der vom Rückruf betroffenen Produkte (ca. 1100) bekommen sie:  Hier!

(Die Liste wurde bereit gestellt von/ bei: lebensmittelwarnung.de)

*Mittlerweile wurde bekannt, das laut „focus.de“ das hessische Verbraucherschutzministerium seit Anfang August 2019 über die Listerienfunde bei der Firma Wilke informiert war. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums an die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hervor. Darin heißt es: „Am 12. August 2019 wurde die Fachabteilung des HMULKV durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) per E-Mail darüber informiert, dass die durchgeführten Datenauswertungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) ergaben, dass Wurstartikel des Wurstwarenherstellers Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG im Verdacht stehen, Listerien – Sequenz – Cluster – Typs Sigma 1 enthalten.

Wann wurde die deutsche Bevölkerung gewarnt: Fast 2 Monate später!

Wann die Bevölkerung in den Export Ländern und überhaupt?





Der TOR Browser

Über diesen Browser ranken sich so viele Falschinformationen, entweder gezielt von Stellen verbreitet die Anonymität im Net diskreditieren wollen oder auch nur von schlecht informierten Menschen wie z.B. manchen Redakteuren/ Regisseuren/ Drehbuchautoren in die Welt gesetzt. Anlässlich eines deutschen Bozen-Fernsehkrimis, in dem Kindesentführer auf der Webseite des betroffenen deutschen Unternehmers ihre Forderungen mittels einer Kommentarfunktion auf dessen Webseite gestellt haben, wozu dann ein ermittelnder Polizeibeamter anmerkt die IP könne nicht ermittelt werden weil sie aus dem Darknet stammt, sage ich: Was für ein hahnebüchener Unsinn! Diese IP mag aus dem TOR-Netzwerk stammen, aber dieses hat nun absolut gar nichts mit dem „Darknet“ zu tun!

Der TOR Browser ist erst mal und vorrangig nur ein auf Firefox basierender Webbrowser, der die eigene IP Adresse bei Aufruf einer Webseite über mehrere weltweit verteilte TOR-Server lenkt und durch die zufällige IP des letzten TOR-Servers ersetzt, die dann dem aufgerufenen Webserver angezeigt wird. Ebenso sieht der eigene Webhoster nur die IP des ersten Torservers, nicht aber welche Webseiten man besucht hat! Dieses dient nur der eigenen Privatsphäre die man aus verschiedensten Gründen, zumindest noch manchmal, explizit gewahrt sehen möchte!

Tor ist also ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten.

Seit Jahren wird die öffentliche Meinung durch Massenmedien dahingehend beeinflusst, das TOR (Browser) und Darknet in einem Atemzug genannt werden, quasi eins sein sollen und „Das Böse“ an sich darstellen. Was ist denn das „Darknet“?! Fakt: Es ist ein Sub-Internet mit Seiten, die auf die Endung „onion“ lauten und nicht mit normalen Browsern aufzurufen sind und auch nicht über Google & Co gefunden werden können. Ein normaler, nur auf Privatsphäre achtender, TOR Browser Benutzer kommt damit aber gar nicht in Berührung…

Eine Webseite, die umfassend und auch für Laien verständlich Auskunft über viele alle Aspekte der Privatsphärenwahrung im Internet gibt:

hier klicken

Selbstverständlich gibt‘s da auch weitere Infos zum Torbrowser.

Hannibal ist tot

Nach schwerer Erkrankung mußten wir unseren geliebten 12,5 jährigen Kater Hannibal am 23.09.19 einschläfern lassen, um ihm weiteres Leid und Schmerzen zu ersparen. Ein trauriger, furchtbarer Tag!

Copyright 2019 by Thomas Linden + Hannibal

Mach‘s gut mein Großer!

Nun ist es schon eine Woche her, das du nicht mehr mehr bei uns bist. Wir vermissen dich sehr und Luzie    sucht und ruft dich die ganzen Tage! Wir können ihr nicht verständlich erklären, warum du weg bist und nicht mehr wieder kommst. Wir sind alle untröstlich.

Rambo 5

Ein Actionheld der 80er und 90er Jahre, scheint, zumindest kräftemäßig, nicht zu altern! Sylvester Stallone gibt zum 5. und als Folge seines Alters auch wohl zum letzten mal den „John Rambo“! Über 40 Jahre war er einer der amerikanischen Kino-Superhelden. Ich mag von seinen Filmen besonders: „Cliffhanger“ (1993), „Assassins-Die Killer“ (1995) und „Daylight“ (1996).

Rambo“ über die Jahrzehnte

Mit den 3 Filmen der „The Expendables“ Reihe (2010-2014) hat er sich und vielen anderen Actionhelden ein letztes Denkmal geschaffen, das er nun, 5 Jahre später, nochmal für „John Rambo“ wiederholt.

Ich finde „Sly“ sollte nun sein Rentenalter akzeptieren und sich nicht am Ende seiner Actionheld-Schauspielerkarriere durch weitere Filme selbst demontieren!

Danke für 4 Jahrzehnte Action Unterhaltung!

4 Motorradfahrer getötet

Am Freitag dem 30.08.2019 sind auf der A9 in Thüringen 4 Motorradfahrer von einem außer Kontrolle geratenen und sich überschlagendem Kleintransporter überwalzt und getötet worden. Die Mopedfahrer hatten während der Fahrt, wegen Starkregen, Schutz unter einer Autobahnbrücke gesucht und dort angehalten. Die 4 getöteten Menschen/ Männer waren 43, 57, 60 und 75 Jahre alt. Wenn nicht gerade ein Reifenplatzer an genau der Stelle stattfand, war der Fahrer des Kleintransporters vermutlich mit unangepasster Geschwindigkeit unterwegs, was zum Kontrollverlust seines Fahrzeugs und 4 getöteten Menschen führte. Der 38 jährige Fahrer des Kleintransporters selbst kam mit leichten Verletzungen davon, ebenso wie ein 31 jähriger Mitfahrer, der 29 jährige Beifahrer wurde schwer verletzt. Welche Unfallwucht stattfand, kann man den Bildern entnehmen:

(Das Copyright liegt bei der mir unbekannten Nachrichtenagentur)

Dieses Motorrad war einmal eine BMW, welches nur noch am Motorblock zu erkennen ist:

(Das Copyright liegt bei der mir unbekannten Nachrichtenagentur)

Man kann sich vorstellen, wie der Zustand der getöteten Motorradfahrer gewesen sein muß.

Wie furchtbar, so unverschuldet aus dem Leben gerissen zu werden!

Mopedfahrer von heute…

sind doch echte Weicheier!

Meißt gestandene und vor allem gutsituierte Kerle jenseits der 50 mit dicken fetten neuen oder neuwertigen Maschinen jenseits der 20000,- Euro. Dabei Fahrassistenzsysteme ohne Ende und 200 PS. Aber sie wollen mit ihren Mopeds nur protzen und beim realen Fahren „cruisen“, sprich mit 80 bis 100 Kmh über die Landstraße zockeln um „die Gegend zu genießen“… Autobahnfahrten, da gibts vorab Kleinmädchen-geschrei, sind wegen Angstzuständen nicht möglich! Dann lieber 2 mal 3 Stunden Landstraßenfahrt zu einem Ziel, obschon zumindest eine Strecke über die Autobahn in 1,25 Stunden zu bewältigen wäre… Und ja, da ist auch noch die Sache mit dem Wetterbericht. Wenn nicht für den Bereich der Tour 100% Trockenheit garantiert ist, dann mag man auch erst gar nicht wohin fahren…

Das soll normal sein/ ist normal? Ja leider! (Ich könnte da mindestens zwei Kawasaki Fahrer einer ZX 10R benennen.) Mit bodenständigem Motorradfahren der 80er und 90er Jahre hat das nun gar nichts mehr zu tun! Am besten dann noch in einen „MF“ oder „MC“ als Neuling eintreten, soll die Kutte und das Geld den Protz/ Angstfahrer richten… Muhaha!

Ein Traum!

Zwar schon 64580 Km auf dem Buckel und 18 Jahre alt, aber frisch gewartetes Moped mit 145 Ps, schnurrendem Motor, satt und kraftvoll auch schon im unteren Drehzahlbereich von 4000 bis 6000 UpM.

© 2019 Th.Linden

Bremsbelege/ Bremsflüssigkeit neu, Reifen vorne/ hinten neu, Ventilspiel eingestellt und Ventildeckeldichtung erneuert, Kupplungsflüssigkeit und Getriebeöl neu, Zündkerzen neu, neu aufgepolsterte Sitzbank und gut gepflegt!

Straffes hartes Fahrwerk, Straßenlage TOP! Spurrillen und quergefräste Autobahnabschnitte sind mit Gas, auch bei Spurwechsel,  überhaupt kein Problem!

Super! Das Beste, was einem als Moped-Wiedereinsteiger (erfahrenem Biker) passieren kann! Mmmmmh! 🙂

160 Km nach Hause gefahren, da haben „Wir“ uns schon sehr gut aneinander gewöhnt!

Das Moped ist „dick und schwer“. Für den „Stopp and Go“ Stadtverkehr ist es eher nicht geeignet! Wenn man sich in die 10 Kg schwere Motorradkluft gezwängt und aufs Moped gesetzt hat, dann wollen Fahrer und Moped unter Gas laufen und in feiner bis „brutaler“ Zweisamkeit Kilometer abreissen!

Kleinanzeigen und Auktionshaus

Verkäufe auf dem Kleinanzeigenportal und im Auktionshaus, ein Resümee:

Ich habe in den letzten Monaten auf beiden Portalen die meißten meiner erworbenen Modelleisenbahnartikel verkauft, die ich selbst über Jahre gesammelt/ gekauft habe, um im Rentenalter noch einmal eine Modelleisenbahn aufzubauen, was aber ob mangelnder feinmotorischen Fähigkeiten nun nicht mehr möglich ist. Fazit: Verkauf ist möglich, aber nur wenn man unter den verbreiteten Preisen bleibt. „Geiz ist Geil“! Aber fair inserierte „FP“ Angebote führen im Kleinanzeigenportal zu 90% nur dazu, dreiste Preisdrückung durch dumme Preisvorschläge von radebrechenden Deutschen zu erhalten, die 30 bis 50% unter dem angebotenen Festpreis liegen. Und da werden selbst die Versandkosten noch als kostenlos vorausgesetzt und im Preisangebot abgezogen. Ich habe für meine Verkäufe allein 40,-€ an Luftpolsterfolie sowie für zig Rollen Paketband/ Tesafilm aufgewendet. Upps, das interessiert aber nicht. Selbst wenn man pro Paket nur 50 Cent mehr berechnet als die eigentlichen DHL Versandkosten betragen, wird man schon des Wuchers bezichtigt. Die Kosten für das Verpackungsmaterial, die Zeit für das Verpacken und Verbringen zur Post sind selbstverständlich und gefälligst kostenlos! Man bietet die günstigste (unversicherte) Versandart an, mit der Option auch eines versicherten Versandes, natürlich wird die Unversicherte gewählt. Wenn dann ein Maxibrief oder ein Päckchen nicht ankommt, selten, aber es passiert, ist das Geschrei und die Beschuldigungen, man hätte den Artikel nicht verschickt usw. groß. Abartig! Diese Käufer blenden die eigene Geizmentalität aus, die sie veranlasste ein oder zwei Euro bei den Versandkosten zu sparen!

Um aber auch mal auf die „versicherten“ Paketsendungen der verschiedenen Spediteure hinzuweisen: Wenn beispielweise ein versichertes DHL Paket verloren geht, sind sie als Verkäufer genötigt den Warenwert mittels Kaufquittung(en) und Bildern der Ware nachzuweisen. Bei Jahre alten Artikeln ist aber wohl keine Kaufquittung mehr vorhanden… Außerdem müssen sie schlüssig nachweisen, das sie diese Artikel auch in dieses Paket gepackt haben. Ohne Videofilm Aufzeichnung des Packvorgangs ist das unmöglich. Und also: Das versicherte Paket ist ein wertloses und nicht versichertes und sie bekommen keinen Cent erstattet! Dieser Betrug der Spediteure ist normal. Selbst wenn das versicherte Paket ob der Sendungsverfolgung nicht beim Empfänger angekommen ist, werden sie vermutlich keinen Ersatz des Warenwertes des Inhaltes bekommen und eben auch nicht ihr Käufer…

Und auch auf die Bezahlungsart kommt es an: Bieten sie als privater Verkäufer niemals Paypal als Bezahlungsmöglichkeit an, selbst wenn sie die Gewährleistung explizit ausgeschlossen haben! Sonst sind sie möglicherweise Ware und zuvor erhaltenes Paypal-Geld los! Beispiel: Ich verkaufe eine voll funktionstüchtige Modellbahnlok für 30,- €. Der Käufer bezahlt und bekommt die Lok über nachweislich versicherten Versand! Dann geht er hin und meldet trotz voll funktionstüchtigem Artikel einen stark von der Artikelbeschreibung abweichenden oder defekten Artikel an Paypal. Paypal erstattet dem Käufer ungeprüft durch Rückbuchung das Geld für diesen Artikel und sie sind den Artikel und ihr Geld los! Also: Bezahlung grundsätzlich nur per Überweisung akzeptieren! Wenn jemand Paypal Bezahlung anfragt, sollten die Alarmglocken bei ihnen schrillen!

Und daneben: versenden sie grundsätzlich einen Artikel erst, wenn sie auf ihrem Konto einen eindeutigen Geldeingang feststellen konnten! Manche „Käufer“ versuchen durch gefakte Überweisungsbestätigungen per Bild zum sofortigen Versand zu verleiten.

Sie verkaufen im Auktionshaus? Na da werden sie das Geschilderte bezüglich angebotener Versandart ebenso erfahren. Versicherter Versand ist „teuer“, Maxibrief ist „billig“. Wenn nichts ankommt, vermeintlich oder wirklich, gibt es ROT.

Als privater Verkäufer kann man es sich ob winziger Optionen nicht aussuchen, wer bei einem kauft. Sollten sie dubiose Anfragen zu einem Artikel erhalten und diesen potenziellen Käufer deshalb auf ihre Sperrliste setzen um nicht ggf. Schwierigkeiten mit diesem zu bekommen, ist das keine Sicherheit, dass diese Person nicht trotzdem bei ihnen kauft! Diese Person eröffnet einfach einen neuen Ebay- Account und kann dann ungehindert trotz Sperrung und hinterlegtem Realnamen bei ihnen den Artikel kaufen. Negative Bewertung erfolgt dann trotz einwandfreiem Artikel sofort nach Erhalt! Kranke Sache! (Bei Sofortkauf Angeboten, kann sogar ein Gast ohne Account bei ihnen kaufen…)

Bei vielen nicht mehr benötigten Sachen sollte man sich überlegen, ob man diese nicht ganz Aufwand/ Stressfrei in der Restmülltonne entsorgen sollte…