Brathähnchen, nur eine Irreführung!

Brathähnchen gibt es nicht in der industriellen Verarbeitung. Was wir tagtäglich im Supermarkt an ganzen Tieren oder Brüsten, Schenkeln usw. frisch oder eingefroren und/ oder auch an „Convenience Food“, -also vorgefertigten Lebensmitteln z.B. Nuggets, Cordon Bleu, Schnitzel usw. kaufen sind ausschließlich (Brat) Hühner!

Die durch perverse Züchtungen anhand ihrer Farbe leicht zu unterscheidenden frisch geschlüpften weiblichen und männlichen Küken werden effizient händisch sondiert und die „Hähnchen“ werden sofort geschreddert oder vergast! In Deutschland sind das 45 Millionen männliche Eintagsküken pro Jahr!

Corona bei „Wiesenhof“ in Lohne

Im Betrieb der Wiesenhof Hühnchenschlachterei im niedersächsischen Lohne sind 66 Mitarbeiter positiv auf Corona getestet worden.

Lecker frisches und gefrorenes Fleisch, Wurst und vorgefertigte tiefgekühlte Hühnchenteile warten auf den Verbraucher incl. möglicher Corona Aerosole/ Viren.

Die Firma wurde nicht geschlossen, die Produktion geht munter weiter!

Sigmar Gabriel war für die Schweinefirma Tönnies tätig.

Der Ende 2019 aus dem Bundestag ausgeschiedene Gabriel war von März bis Ende Mai 2020 für die (Corona) Schweine-Firma Tönnies tätig. Als Exportberater im Rahmen der afrikanischen Schweinepest bekam er dafür monatlich pauschal 10.000,- Euro sowie einen vierstelligen Betrag für jeden „Reisetag“.

Gabriel ist weder Virologe noch Epidemolge. Grassiert im Verborgenen die afrikanische Schweinepest auch schon in Deutschland, so dass Tönnies einen bekannten Namen und dessen internationale Verbindungen brauchte, um deutsches Schweinefleisch für andere Länder schmackhaft zu machen?

Oder war alles quasi nur eine im Nachhinein Dankes-Belohnung für eine/ seine ggf. Mitwirkung an der Einstellung der Verfahren „Wurstlücke“, wo Clemens Tönnies sich der Zahlung von 128 Millionen Euro Kartellstrafe entziehen konnte? Wie dem auch sei, – es erscheint mir alles Diesbezügliche als eine riesige Jauchegrube!

> noch ein Link

 

Corona nun auch bei „Wiesenhof“

In einem Putenschlachtbetrieb im niedersächsischen Wildeshausen bei der Firma „Geestland“ an dem die PHW-Gruppe „Wiesenhof“ den mehrheitlichen Anteil hält, sind 46 Mitarbeiter an Corona erkrankt. Nun sollen alle 1100 Mitarbeiter des Schlachthofs getestet werden, der mittlerweile für 14 Tage geschlossen wurde.

Corona bei „Tönnies“, Deutschlands größtem Schweine-Fleischverarbeiter

Corona Ausbruch bei Tönnies Rheda Wiedenbrück, aktualisierter Stand 22.06.2020

1553 Mitarbeiter wurden positiv auf Corona getestet.

Über 6000 Arbeiter sind dort tätig, die meißten zu Sklavenbedingungen über Werksarbeitsverträge der gerne gesehenen Sub/ Sub Unternehmen. Ca. 7000 Mitarbeiter bis zur Führungsebene und Angehörige müssen in Quarantäne. Und das in den letzten ca. 14 Tagen verarbeitete und Tröpfchen/ Aerosol ausgesetzte und kontaminierte Coronafleisch gelangte in den Handel und befindet sich als Fleisch/ Wurstwaren bis zum gesamten Abverkauf dort. Bei einem Marktanteil in Deutschland von über 30 Prozent ist also jedes 3. Schnitzel, Kottelet, Bratenstück usw. verseucht.

Oh nein, da besteht ja keine Gefahr…

Dabei:  Jeder der ein frisches Stück Fleisch aus der laminierten Supermarkt Verpackung oder dem Frischthekenbeutel nimmt und in die Pfanne legt, desinfiziert danach seine Hände unter kochendem Wasser, um die vorhandenen Coronaviren abzutöten? Oder kocht das Brett ab auf dem das Fleisch geschnitten wurde? Und die Messer?

20.000 tausend „Ringelschwänze“ schlachtet das Schweineunternehmen tagtäglich am Standort Rheda Wiedenbrück. Aus den 2 Tagen vor der Verhängung der Werksschließung hängen da jetzt 40.000 (vierzigtausend) Tierkadaver in den Kühlhäusern und werden vermutlich noch verarbeitet und in den Handel gebracht?

Wahrscheinlich sind diese bis heute 22.06. schon noch verarbeitet und in den Handel gebracht worden. Wenn, dann ist das meines Erachtens nach mindestens als fahrlässige Körperverletzung ggf. mit Todesfolge zu werten!

Infos über die von Tönnies vertriebenen Fleisch/ Wurst/ Convenience Produkte, mit Markennamen und Abnehmer

Beachhotel Sahlenburg in Cuxhaven – Dicke und Andere nicht willkommen!

Diskriminierender gehts nimmer!

Die flachbrüstige Betreiberin Angelika Hargesheimer

betont voller Stolz, dass sie es persönlich diskriminierend findet „dicke“ Menschen sehen zu müssen, weshalb sie keine Gäste über 130kg Körpergewicht aufnimmt! Zusätzlicher Grund: Ihre Designmöbel könnten beschädigt werden… Daneben: Gruppen über 4 Personen sind nicht willkommen, keine Haustiere, dazu noch diese Floskel: Das Beachhotel Sahlenburg ist ein Nichtraucherhotel und Nichtraucherapartmenthaus. Auf dem gesamten Außengelände und im gesamten Gebäudekomplex – einschließlich Balkone, Dachterrasse und Parkplatz – ist das Rauchen nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung wird ein Schadenersatz in Höhe von 300 Euro in Rechnung gestellt und es erfolgt ein sofortiges Hausverbot.

Das Hotel ist desweiteren auch nicht behindertengerecht/ barrierefrei, Kinder und Jugendliche sind nicht gestattet, „Check-In“ nur zwischen 15 und 18.00 Uhr, für Check-In zwischen 18 und 20.00 Uhr wird eine Gebühr von 55,- Euro fällig.

Desweiteren werfe man mal einen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen dieses Hotels…

Wer bitte möchte in der Gesamtheit der hauseigenen Abartigkeiten (Diskriminierungen und massiven Strafandrohungen) seine Urlaubstage dort verbringen?!?

Quellenangaben:

https://www.stern.de/reise/deutschland/cuxhaven–hotel-will-keine-dicken-menschen-als-gaeste-9291260.html

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/hotel-keine-schweren-menschen-cuxhaven-100.html

https://www.beachhotel-sahlenburg.de/buchung/

https://www.beachhotel-sahlenburg.de/agb/

Verseuchte Milch!

Täglich werden Lebensmittelskandale resultierend aus abartiger Massentierhaltung und fahrlässiger hygienischer Lebensmittelproduktion bekannt. Heute betrifft es die Milch.

Wegen der Infektion mit gefährlichen Bakterien ruft der Hersteller „Deutsche Milchkontor GmbH“ gemeinsam mit „Fude + Serrahn Milchprodukte“ viele in großen deutschen Discountern verkaufte Milchmarken zurück. Betroffen sind: Aldi Nord, Aldi Süd, Metro Deutschland, Kaufland, Lidl, Edeka, Netto, Rewe, Real, Bartels-Langness.

Es betrifft fettreduzierte Milch 1,5%, die mit Bakterien-Keimen des Typs Bakterium Aermonoas hydrophila/caviae möglicherweise verseucht ist. Das Bakterium Aeromonas hydrophila findet sich vor allem in Süß- und Brackwasser. Lebensmittel, die mit dem Bakterium infiziert sind, können beim Menschen zu Krankheiten, etwa Durchfall (Diarrhöe) oder einer Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), führen. Sollte das Bakterium, etwa beim Baden, in eine offene Wunde eintreten, kann es zu einer entzündlichen Hauterkrankung oder einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen. Befallenes Gewebe muss schnell entfernt werden – im schlimmsten Fall kann es sonst zu einer Amputation oder gar zum Tod des betroffenen Menschen kommen/ führen.

Artikel und eine Liste der betroffenen Milchprodukte von „focus.de“ Hier:

Pasteurisierte und die heute fast nur noch erhältliche hocherhitzte ESL-„Frisch“-Milch (länger haltbar) dürfte meines Erachtens nach doch überhaupt keine Keime enthalten! Wo wurden die Keime dann zugefügt? In der Abfüllanlage?

Wilke Wurst und Fleischwaren mit Listerien verseucht!

Nach einem neuen Lebensmittelskandal, der den zuständigen Behörden wohl schon früher bekannt war als dass dann die „Listerien“ Firma „Wilke“ geschlossen wurde, mußten festgestellt mindestens drei Menschen sterben. 37 Erkrankte in Deutschland sind auch dokumentiert. Die Bevölkerung wurde viel zu spät informiert/ gewarnt, die Liste der vom Rückruf betroffenen Produkte kaum auf irgendeiner renomierten Nachrichtenseite „beworben“ bzw. angeboten.

Wilke-Produkte wurden nicht nur in Deutschland vertrieben, aber hierzulande auch ohne (Firmen) Kennzeichnung an Wurst-Theken in Metzgereien/ Supermärkten, Restaurants, Altenheime, Krankenhauskantinen, Unimensen und viele weiter verarbeitende Firmen geliefert. Somit werden sie auch in Fertiggerichten wie z.B. Pizzen, Salaten, Konserven verarbeitet worden sein, die in landesweiten Supermarkt Regalen/ Kühltheken sich befinden. Weltweit wurden die Produkte in folgende Länder verkauft: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Lettland, Libanon, Luxenburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, USA, Zypern.

Die Dunkelziffer nur der in Deutschland erkrankten und/ oder an der Verseuchung gestorbenen Menschen dürfte weit über dem Bekannten liegen! Entsprechende Behörden in Deutschland reagierten nicht zeitnah*, da vermutlich Umsatzsteuereinnahmen vor Menschenleben gestellt wurden! Die Liste der vom Rückruf betroffenen Produkte (ca. 1100) bekommen sie:  Hier!

(Die Liste wurde bereit gestellt von/ bei: lebensmittelwarnung.de)

*Mittlerweile wurde bekannt, das laut „focus.de“ das hessische Verbraucherschutzministerium seit Anfang August 2019 über die Listerienfunde bei der Firma Wilke informiert war. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums an die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hervor. Darin heißt es: „Am 12. August 2019 wurde die Fachabteilung des HMULKV durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) per E-Mail darüber informiert, dass die durchgeführten Datenauswertungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) ergaben, dass Wurstartikel des Wurstwarenherstellers Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG im Verdacht stehen, Listerien – Sequenz – Cluster – Typs Sigma 1 enthalten.

Wann wurde die deutsche Bevölkerung gewarnt: Fast 2 Monate später!

Wann die Bevölkerung in den Export Ländern und überhaupt?