Hallenbad Freuden…

Sie gehen regelmäßig in’s Hallenbad um zu schwimmen?

Schon am Eingang bemerken sie den „typischen“ Hallenbadgeruch. Haben sie sich schon mal Gedanken gemacht, woraus dieser resultiert? Wegen dem gechlorten Wasser vermuten sie? Nur indirekt! Urin und Fäkalien, Schweiß, Schuppen und andere Körperausscheidungen und Anhaftungen der Schwimmer befinden sich im Beckenwasser. Der typisch vermeintliche „Chlorgeruch“ entsteht erst durch die Reaktion des gechlorten Wassers mit Urin und auch Schweiß! Nein, nicht tropfchenweise verloren sondern vorsätzlich reingepinkelt! Dadurch befinden sich permanent durchschnittlich  ca. 70 bis 200 Liter Urin im Schwimmbadwasser des Badehauses ihrer Wahl! Es entstehen Chloramine, die den typischen Geruch verursachen und Augen/ Hautreizungen bewirken. Ich an ihrer Stelle würde es vermeiden, Wasser zu schlucken; aus eben den genannten Gründen und im Wissen darum, -um nicht in’s Wasser kotzen zu müssen! Das würde dem Bademeister und den anderen Schwimmgästen nicht gefallen…

Viel Spaß in ihrer öffentlichen Badeanstalt!

Schweinefresser

Deutschland ist ein Land der Schweinefresser in jeglicher Form. Über dieses Schweinefleisch wie enthalten in Wurst und Rohwurst wie Salami, Schinken, Teewurst, Leberwurst wird dabei zig tausendfach unwissentlich Hepatis E auf den Menschen übertragen;  natürlich vorrangig auch über rohes Schweinefleisch wie Hack, Mett, Kottelets und Braten wird Schwein in sich hineingestopft und auch die Hepatitis E Viren werden bei unsachgemäßem Verzehr bzw. Zubereitung übertragen. Jungen und gesunden Menschen mag das krankheitsmäßig nichts ausmachen. Bei schwangeren, immungeschwächten und älteren Menschen aber um so mehr! Geschätzt jedes 2. Hausschwein in Deutschland ist/ war mit dem Virus infiziert und somit ist jedes 2. Schweinefleischangebot im Supermarkt oder beim Metzger betroffen!

Dabei: Mensch muß infiziertes Schwein nicht gefressen haben, um sich anzustecken! Das kann auch durch einen infizierten Artgenossen (Mensch) erfolgen, der zuvor infiziertes Fleisch gefressen hat!

Die arme Sau, das Schwein  (Eber), die/das/der kaum nach der Geburt ohne Betäubung kastriert wird (die Hoden werden eben mal mit der Kneifzange abgeschnitten) , ebenso wird der Schwanz abgeschnitten (um Kannibalismus vorzubeugen) und auch die Eckzähne werden ohne Betäubung abgeschliffen!

https://www.ariwa.org/wissen-a-z/hintergrund/schweineleben.html

                                                                                            © beim unbekannten Fotografen/ Nachrichtenagentur

Trotz mit Antibiotika vollgepummt, nicht (auch nur ein wenig) gesund! …

Was ist das für eine gesellschaftlich/ konsumorientierte Sauerei?!?!!!

Jeder kauft und verzehrt „es“ täglich. Lecker, lecker. Oder doch eher nicht?

Katzenliebhaber aufgepasst: Schweinefleisch darf niemals roh verfüttert werden. Schweinefleisch kann das für Katzen tödliche Aujeszky-Virus (Erreger der Pseudotollwut) enthalten. Heilmittel dagen gibt es nicht! Die Schweinepest lauert überall, selbst bei Wildschweinen! Für Katzen und auch Hunde, bei Kontakt/ Verzehr tödlich!

Also beim Verarbeiten von allen Fleischgerichten absolute Hygiene bewahren, um das Haustier vor einem qualvollen Tod zu schützen! (und auch sich selbst).

Fluorid (Natriumfluorid)

Das Thema Fluorid bzw. die Nutzen/ Gefahren Abwägung wird seit Jahren kontrovers diskutiert und zumeißt wird hervorgehoben, das es sehr nützlich ist…

Fluorid (Natriumfluorid) (Gefahrenhinweis) ist nicht nur in Zahnpasten, sondern auch in fast allen erhältlichen Speise-Salzen enthalten.

                                                                                                                                                                                             Collage Th.Linden

Es soll der Vorbeugung von Karies dienen. Jeder ~ 5. Deutsche ist aber Gebissträger. Das macht also bei 20% der Bevölkerung keinen Sinn und führt allenfalls langfristig zu Erkrankungen wie z.B. der „Fluorose“. Neben der sowieso Jod Zufuhr im Salz, -eben auch noch Fluorid. Das Zufügen von Jod ist meines Erachtens nach wohl nur den großen Atomunfällen geschuldet, damit Ihre Schilddrüse gesättigt wird, um kein radioaktives Jod mehr aufnehmen zu können. Das Zufügen von Fluorid zu genannten Produkten erscheint mir als äußerst fragwürdig. Es geht ja nicht nur um ihre Zahnpasta/ Salz, -auch ihre täglich verzehrte Wurst, mariniertes Fleisch und überhaupt Fertigprodukte jeder Art werden überwiegend mit fluoridiertem Jodsalz zubereitet und somit steigt ihre tägliche Fluorid Einnahme um ein Vielfaches.

Wofür wird Natriumfluorid sonst verwendet? Z.B. als Holzschutzmittel, zum Konservieren von Klebstoffen, als Schlackenzusatz für Metallschmelzen, zur Reinigung von Uranhexafluorid bei atomarer Wiederaufbereitung usw.

Und dieser Stoff in Lebensmitteln?

1 bis 10 Gramm Natriumfluorid sind nach Aufnahme (in unterschiedlicher Konstellation) für einen Menschen tödlich! Ein tödlich wirken könnendes Gift in Zahnpasta und unseren Lebensmitteln? Ja! Es kommt nur auf die Dosis an. Ihr ca. 3,5 Jahre altes 15 Kg schweres Kind ißt die leckere Zahnpasta mit Erdbeergeschmack aus der Tube 75 Milliliter/ 100 Gramm auf, dann wird es vermutlich sterben! 1 Erwachsener müsste 4 bis 5 Tuben essen um die tödliche Fluoriddosis zu erreichen.

Teflon

Leckeres aus der Pfanne mit Antihaftbeschichtung?

Mit Bedacht benutzen.

Um erst mal harmlos mit einer weit verbreiteten Meinung aufzuräumen: Nein, es ist nicht gefährlich, ihr Spiegelei oder Kottlett aus einer verkratzten, beschichtungsablösenden „Teflon“® Bratpfanne zu essen. Ihr Magensaft kann den Teflon Teilchen nichts anhaben und sie scheiden sie auf natürlichem Wege aus. Teflon ist hochgradig säureresistent und wurde schon bei der Entwicklung und dem Bau der ersten Atombombe deswegen verwendet.

Seit über 70 Jahren nutzt man diese Beschichtung (PTFE) für unterschiedlichste Zwecke und seit 50 Jahren für Pfannen, Töpfe usw.

Die muntere Hausfrau erhitzt ihre Teflonpfanne, mit oder ohne Öl, ein paar Minuten, um z.B. Fleisch anzubraten. Egal auf welchem Herd, erreicht die Temperatur bald über 200 ° und setzt ab dieser Temperatur (ca. 210°) Giftgase frei, die für Vögel im gleichen oder angrenzendem Raum tödlich sind/ wirken können. Na und dann noch etwas weiter erhitzt auf ~260° stellen sich auch beim Menschen Symtome ein, die als Teflonfieber/Polymerfieber bekannt sind. Die Symptome des eingeatmeten Polymerdampfes sind denen einer Grippe sehr ähnlich und werden daher nur in den seltensten Fällen mit einer Vergiftung durch Teflon in Verbindung gebracht. Also: Wenn man beim Braten/ Kochen von einer augenblicklich auftretenden „Grippe“ überrascht wird, -dann sollte das zu denken geben. Und weiter: Naja, man hat die Teflonpfanne auf die angestellte Kochplatte zum Erhitzen gestellt, etwas die Zeit vergessen, vielleicht durch Telefon oder WC abgelenkt, ca. 3 Minuten, mit oder ohne Öl, danach wird/ wurde sie auf ca. 360° Grad erhitzt und nunmehr gibt die Teflonbeschichtung soviele für den Menschen hochwirsame Giftstoffe in die Atemluft ab, das diese in/ nach kurzer Zeit auch für Menschen tödlich wirken können. (entsprechend eines Kampfgases im 2. Weltkrieg.)

Ich habe hier nur die Extreme aufgeführt. Wer sich weitergehend informiert wird feststellen, das auch die zur Teflonherstellung verwendete Perfluoroctansäure (PFOA) noch ganz andere Gefahren für Lebewesen und Umwelt darstellt. Dabei ist diese in vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten wie z.B. in Regenschirmen und Regenmänteln, beschichteten Lebensmittelkartons usw. und infolge auch im Blutkreislauf der meißten Menschen! Die krankmachende und auch karzinogene Wirkung dieser Substanz ist in Tierversuchen vielfach nachgewiesen!

Eigentlich möchte ich in diesem Beitrag vorrangig zur vorsichtigen und verantwortungsvollen Nutzung von Teflonbratpfannen anregen und hoffe dass ihnen das Beschriebene dabei hilft!

(Wer sich eingehender über dieses Thema informieren will, kann dieses leicht über die Suchmaschine seiner Wahl erzielen.)

Deutsches Marken Bier mit herbizidem Krebs-Erreger verseucht

Es galt einmal das deutsche „Reinheitsgebot“ von 1516: Nur Hopfen, Malz, Hefe und Wasser durften zur Herstellung von Bier verwendet werden.

Nun ist aber eine weitere Zutat als „Beigabe“ enthalten:

„Glyphosat“

Gefahrenhinweise:

In deutschen Markenbieren wurde vom Umweltinstitut München eine bis zu 300 fache Überschreitung des für Trinkwasser (0,1 μg/l = 0,1 Mikrogramm pro Liter) geltenden Höchstwertes an Glyphosat festgestellt. Glyphosat ist Hauptbestandteil von sogenannten Herbiziden sprich Pflanzenschutzmitteln und dass weltweit am meißten eingesetzte Unkrautvernichtungmittel, so eben auch in Deutschland.

Die WHO bzw. deren Unterbehörde IARC (Krebsforschung) hat diesen Stoff in 2015 als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Hier die Liste der getesteten Biersorten/ Brauereien:

Im Jahr 2014 wurden allein in Deutschland auf Äckern und in privaten Gärten/ Grundstücken 5400 Tonnen sprich fünfmillionenvierhunderttausend Liter Glyphosat versprüht.

Deutsche Baumärkte vertrieben/ vertreiben es für den interessierten Privat-Unkrautkiller bis dato und wissen in ihren Produktbeschreibungen nicht einmal zwischen Bioziden und Herbiziden zu unterscheiden. Das allein kennzeichnet schon eine zumindest Fahrlässigkeit bzw. den lockeren unverantwortlichen Umgang mit dem Vertrieb dieser Produkte.

Da kauft sich der Nachbar davon ein paar Liter und verteilt sie großzügig auf seiner Grundstücksfläche, um das Unkraut zwischen den Pflastersteinen zu entfernen. Das „ER“ das dann in sein Haus bzw. Wohnung trägt und sich damit vergiftet ist selbstverschuldet und ok. Das „ER“ aber die direkten Nachbarn/ Haustiere und die freilaufenden Tiere wie Katzen, Hunde, Igel und andere mit vergiftet, erfüllt zumindest auf den Menschen bezogen wohl den Tatbestand schwerer Körperverletzung und ggf. fahrlässiger Tötung.

Oh Tannenbaum, oh Gift-Albtraum…

 Oh Tannenbaum, oh Giftalbtraum, wie grün sind deine Blätter………………………………………………….

Der Umweltverband „Bund“ hat Nadelproben von 15 Tannenbäumen, aus unterschiedlichen Verkaufsstellen, in einem Labor auf Schadstoffe untersuchen lassen. Wenngleich diese kleine Studie nicht repräsentativ ist, so zeigt sie doch Erschreckendes: Mehr als die Hälfte der Bäume war mit Pestiziden und Herbiziden belastet, darunter Glyphosat oder Prosulfocarb. Prosulfocarb ist ein Unkrautbekämpfungsmittel, stark umweltgefährdend und reizend. Glyphosat ist eines der beliebtesten Pflanzenschutzmittel in Deutschland. Es steht unter dem Verdacht, Krebs auszulösen. Rund 80% der hierzulande vermarkteten Weihnachtsbäume stammen aus deutschen Weihnachtsbaumplantagen, die oftmals bzw. wohl regelmäßig mit der „Giftspritze“ bearbeitet werden, also mit genannten und anderen Insektiziden und Herbiziden.

Beim Schmücken nimmt der Mensch die Gifte über die Haut auf, beim Ausdünsten des Weihnachtsbaums im warmen Wohnzimmer nimmt der Mensch/ die Familie die freigesetzten Gifte über die Atemluft auf.

Also gehören Gummihandschuhe und ABC Schutzmaske   in mindestens jedes zweite deutsche Wohnzimmer mit Tannenbaum!