Tugce A. nach Zivilcourage hirntot

Bei der Studentin Tugce A. ist nach 11 Tagen im Koma der Hirntod festgestellt worden.

 

Die junge 22 jährige Frau hatte am 15. November 2014 in der McDonald’s-Filiale in Offenbach-Kaiserlei Geräusche/ Rufe/ Schreie aus der Damentoilette gehört und war zwei jungen Frauen zur Hilfe geeilt, die von drei jungen Männern belästigt wurden. Durch ihr Eingreifen und die anschließende Hilfe anderer Gäste verließen die jungen Männer, die zuvor schon halbstündig andere Gäste belästigt hatten, ohne das das Mc. Donalds Personal einschritt, das Schnellrestaurant, lauerten ihr aber draußen auf.

Der polizeibekannte 18 jährige serbische Straftäter Sanel M. mit 4 Vorstrafen, davon eine wegen Körperverletzung

Foto: Facebook

versetzte Tugce dann einen Faustschlag gegen den Kopf, wodurch sie schwer stürzte und mit dem Kopf auf den Boden aufschlug. Sie blutete stark und erlitt massive Hirnverletzungen. Im Krankenhaus musste bei einer Notoperation ihre Schädeldecke zur versuchten Behandlung geöffnet werden.

Sanel. M. sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. Es gäbe derzeit keine Anzeichen für einen Tötungsvorsatz.

Ok, dann wollte er nicht töten, hat es aber dennoch getan. Und nun? In der Untersuchungshaft darf er vieles tun und hat lt. „Bild.de“ zu seiner großen Freude mehrere seiner besten Kumpel in der JVA Wiesbaden wieder getroffen – gewalttätige Schläger, die wegen Körperverletzungs-Delikten in U- oder Straf-Haft sitzen.

Ja und vermutlich so weiter: Wenige Tage vor dieser Tötung erst 18 Jahre alt geworden, wird er zu 99,99% nach Jugendstrafrecht abgeurteilt. Dann wegen Körperverletzung, vermutlich zu 1,5 Jahren Haft, nach einem Jahr abzüglich Untersuchungshaft wieder auf freien Fuss gesetzt, mega-cool vor sich und seinen Freunden, jenseits jeder moralischen Verantwortung. Und dann wird dieser gewalttätige Typ wieder Menschen verletzen oder töten.

Oh ja, man mag ihm in der Haft fantastische Maßnahmen angedeihen lassen, die einen fehlgeleiteten jungen Menschen wieder auf den rechten Weg bringen sollen. Und was ist mit Tugce? Einmal tot, immer tot!

Am späten Freitagabend den 28.11.2014 stellten die Mediziner der offenbacher Klinik auf Wunsch der Eltern die lebenserhaltenden Maßnahmen des Körpers von Tugce ein.

Mein tiefstes Mitgefühl für diese junge selbstlos hilfsbereite Frau, die ihre Hilfsbereitschaft mit ihrem kaum gelebten Leben bezahlte, und deren Angehörige!

Nicht zu verstehen ist die Feigheit der beiden Mädchen, denen Tugce auf der McDonalds Toilette beistand, sich als Zeuginnen bei der Polizei zu melden.

Zu beachten gibt es außerdem, das sich Tugce schon vor Jahren als Organspenderin mit Ausweis definierte und somit einigen weiteren Menschen das Leben retten wird.

Maschinen abgeschaltet und dann ausgeweidet, (Herz, Leber, Nieren, Lunge, Netzhäute usw.) wie furchtbar einerseits, wie selbstlos andererseits.

Alles Unfassbar!

Hier müßte man mal feststellen, welche Kraft/ wieviel „Newton“ auf Tugces Kopf eingewirkt haben müssen, damit sie derart stark und unkontrolliert zu Boden fiel, dass natürliche Abwehr und Auffangreflexe außer Kraft gesetzt wurden, um derartige Hirnverletzungen zu verursachen. Wenn das dann ermittelt wurde, was aus jedem deutschen „Tatort“ heraus eine Kleinigkeit sein dürfte, dann würde ich vorschlagen, dem Täter Sanel M. mittels einer technischen Einrichtung, mit genau der selben Kraft, gegen den Kopf zu schlagen und dann noch einen Schlag, der den Aufprall simuliert.

Dietrich Wagner, Stuttgart 21, Wasserwerferprozess

Am 30.09.2010 erlitt der Ingenieur Dietrich Wagner, bei einer Demo gegen „Stuttgart 21“, durch einen eingesetzten Wasserwerfer der deutschen Polizei, schwerste Augenverletzungen, die zur Erblindung führten!

Foto: DPA, Collage Th. Linden

Am 26.11.2014 hat das Landgericht Stuttgart das Verfahren gegen zwei Polizisten, die am Wasserwerfer-Einsatz gegen S-21-Demonstranten beteiligt waren, eingestellt. Die Strafkammer erkannte bei beiden Beamten nur eine geringe Schwere der Schuld. Sie brauchen nur jeweils 3000,- Euro Strafe zu bezahlen, sind nicht vorbestraft, weiterhin beamtet und im Polizeidienst.

Beschämende Sache!!! Was hat der erblindete Herr Wagner davon? Nichts! Er kann jetzt zivilrechtlich klagen, wird aber vermutlich vor seinem Tod keinen einzigen Cent erhalten! (Danach natürlich erst recht nicht)

Und, wo ist ein Foto der beiden Beklagten und nun gegen Geldbuße freigesprochenen Beamten? Nichts zu finden. Das ist praktizierter Täterschutz in der BRD Deutschland!

MaßArbeit Os/ Bramsche, „Arbeitsvermittlung“ und Grundsicherung in der Stadt Bramsche

Die MaßArbeit kAöR betreut seit 1. Januar 2005 alle erwerbsfähigen und hilfebedürftigen Arbeitsuchenden im Landkreis Osnabrück, d.h., sie ist zuständig für Arbeitslosengeld (ALG) II – Empfänger im Landkreis Osnabrück.“ (Zitat NOZ oder ON)

Das hört sich ja absolut harmonisch und vertraut an. Ein Hilfesuchender geht da hin, wird wie als Baby bei der Maßarbeit-Mutter an die Brust gelegt und alle seine existenzellen Nöte werden Ad hoc gestillt.

An der Anmeldung sitzen hübsch gekleidete und gestylte  Damen, man könnte meinen, als gern gesehener Kunde in einem renomierten Büro empfangen zu werden.

Schöne Annahme. Wären da nicht solche Existenzen wie Frau „L“ in der Leistungsabteilung Bramsche. Da wird der unbedarft freundlich anfragende Bedürftige mit Wucht gelinkt, überrumpelt und auf’s Glatteis geführt! Wohnungsbegehungen werden angeraumt und erzwungen, obwohl sie absolut unrechtmäßig sind. Der Paragraph 13 Grundgesetz -Unverletzlichkeit der Wohnung, gilt nicht für potenzielle Hartz4  Empfänger. Das garantierte Grundrecht wird hier umgangen, indem man dem Verweigerer einer Wohnungsbegehung mangelnde „Mitwirkungspflicht“ unterstellt und keine Leistungen gewährt. Das ist absolute Rechtsbeugung! Genauso läuft es bei Beantragung von Grundsicherung (für Kleinstrentner), bei der jeweiligen Stadt ab! In dubio pro reo (im Zweifel für den Angeklagten) gilt nicht für Bedürftige! Diese müssen ihre „Bedürftigkeit nachweisen“, hier gilt nicht die Unschuldvermutung entgegen jeder Rechtsstaatlichkeit!

Und wenn Leißtungen von der Maßarbeit gewährt wurden, erfolgt die Einladung zur Unterschrift der „Wiedereingliederungsvereinbarung“, welche nichts Anderes beinhaltet, als irgendeine unsägliche Maßnahme wie z.B. „Bewerbungstraining“ oder anderes. Nichts personifiziertes, einfach irgendwas Willkürliches, was einem externen Träger viel Geld einbringt, -dabei dem Hilfesuchenden zumeißt nichts nützt. Die Forderung lautet: Diese vom jeweiligen Mitarbeiter festgelegte Wiedereingliederungsvereinbahrung zu unterschreiben, -oder keine Leistungen! Der hier gegebene Tatbestand der Erpressung ist sämtlichen Gerichtsbarkeiten der BRD Deutschland bisher willentlich entgangen!

Jedweder Mitarbeiter der Maßarbeit „Jobcenter“  hat absoluten Handlungsspielraum was im Klartext heißt: Er kann agieren wie er will, ist nur schwammig an’s Gesetz gebunden und kann nach einer unbefriedigten Nacht den nächstbesten morgens bestellten Hartz4 Beantrager/ Empfänger aus Frust triezen, ganz nach seinen miesepetrigen Bedürfnissen, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen! Das ist soziale „Rechtsstaatlichkeit“ in der BRD Deutschland.

 

Pest auf Madagaskar

Kleiner Biss mit großer Wirkung: Auf Madagaskar sollte man sich zur Zeit von keinem Floh beißen lassen. Dort brach im August 2014 erneut die Pest aus und von den lt. WHO bis Mitte November 119 Infizierten starben bisher 40 Menschen. Überträger des Bakteriums „Yersinia pestis“ sind Flöhe, die hauptsächlich von infizierten Ratten auf den Menschen wechseln. Von Mensch zu Mensch wird die am häufigsten vorkommende Beulenpest dann über Körperflüssigkeiten übertragen, die agressivere Lungenpest sogar über Tröpfcheninfektion. Die Pest wird heutzutage mit Antibiotika behandelt, aber nur bei frühzeitiger Erkennung bestehen auch gute Chancen auf Heilung. Die Lungenpest führt unbehandelt nach 24 Stunden zum Tod. Viel Handlungsspielraum bleibt da kaum.

Windows 8.1 und Updates

Ein einziges großes Ärgernis!

Bei Windows XP war vieles selbsterklärend, einfach zugänglich und nachvollziehbar. Bei Windows 8.1 ist alles anders…

Mag man das vermeintliche schneller Starten als Vorteil von Windows 8 ansehen, so startet es dabei auch nicht schneller als seine Vörgänger. Es wir nur suggeriert.

Das größte Ärgernis aber sind die seit Monaten teilweise fehlerhaften Updates am Patchday, die im Verbund mit unterschiedlich installierten Programmen, schlimmstenfalls den gesammten Rechner lahmlegen, sprich zerstören, mit komplettem Datenverlust.

Selbst wenn man die automatischen Updates abgewählt hat und sie erst 3 Tage später einspielt, in der Hoffnung, dass eventuelle Probleme bis dato bekannt werden, hat man sich getäuscht. Denn Probleme werden teilweise erst viel später bekannt und dann kann es für einen persönlich schon zu spät sein. Ich werde demnächst mindestens eine Woche warten, bevor ich Updates einspiele. Das birgt zwar auch ein gewissen Risiko, das mir aber kleiner erscheint als regelmäßig fehlerbehaftete Windows Updates einzuspielen!

Tolles Microsoft!

Sprengfallen in der Schweiz

Wer zu stark in das Alphorn bläst, der explodiert und bald verw“äst“… (frei nach unbekanntem Dichter)

Hollladerie und Bumm!

Die Schweiz, bekannt für ihre Berge, entfernte erst vor ein paar Tagen aus der historischen Bad Säckinger Holzbrücke etliche Tonnen TNT Sprengstoff.

Wie bei dieser Brücke, wurden, waren und sind ca. 2000 Objekte, -Brücken, Tunnel ect. mit Sprengstoff vermint, um sie bei „Bedarf“ sprengen zu können. Das sollte wohl dazu dienen, früher die deutschen Truppen und danach den bösen „Russen“ und andere mögliche Invasoren aufzuhalten. Die letzten Sprengfallen würden nun aber nach und nach abgebaut… Noch 2006 soll in die neue Rheinfelder Autobahnbrücke eine Sprengladung eingebaut worden sein. Die Schweizer Zeitung „Blick“ schrieb im Oktober 2001, dass nach dem verheerenden Brand im Gotthardtunnel, 100 Meter von der Stelle, an der das Feuer ausbrach, drei Tonnen TNT aus der Tunnelwand herausgeholt wurden…

Wobei die über 320000 (in Worten: Dreihundertzwanzigtausend) Millionäre in der Schweiz, wie z.B. auch prominente Steuerflüchtlinge wie Michael Schumacher, der zu den reichsten Einwohnern der Schweiz gehört und in einem der teuersten Anwesen der Alpenrepublik lebt, geschützt werden müssen. Seine ehemaligen Motorsportkollegen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel wohnen da genauso wie Phil Collins, David Bowie oder Udo Jürgens. Ja sie sind Schweizer, werden aber international wie jeweils Staatsangehörige ihres Landes behandelt. Hmmm, warum? Sie zahlen in Deutschland und in ihren anderen Ländern keinen Cent Steuern aus ihren Millionenverdiensten!!! Gehörte da nicht sofort die jeweilige Staatsbürgerschaft entzogen?! Naja, auch die Schweizer Banken mit den dort hinterlegten Millarden-Vermögen der am Fiskus vorbei Agierenden, mußten geschützt werden.

Und was, wenn übermorgen die Flagge der „IS“ auf dem Matterhorn gehisst wird? Dann hätten sie ihre Sprengfallen wohl doch nicht abbauen sollen…

Sebastian Edathy – Ex – Bundestagsabgeordneter der SPD Deutschland

Von Einem der auszog, nackte Kinder, nackte Buben  zu sehen. Und das über seinen Dienst-PC-Internetzugang des deutschen Bundestages.

Sebastian Edathy kaufte von einer kanadischen Webseite Bilder/ Filme von nackten kleinen Jungs und lud sie, während seiner Dienstzeit im deutschen Bundestag, auf seinen PC / Laptop herunter, der natürlich auf wundersame Art und Weise abhanden gekommen ist. Bei Haus und Bürodurchsuchungen wurden nur noch Fragmente manuell zerstörter Festplatten anderer PC’s gefunden. Ob die gefundenen Bilder (aus den Logdateien des deutschen Bundestags) der Definition nach kinderpornografisch sind oder nicht, muß das Gericht Anfang 2015 entscheiden. Er habe außerdem einen Bildband und eine CD mit jugendpornografischen Inhalten besessen.

Anfang 02.2014 legte er sein Mandat nieder, bevor es ihm entzogen wurde. Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen entschieden, mein Bundestagsmandat niederzulegen“, schrieb der Sozialdemokrat auf seiner Webseite.  Ob das an den vermutlich vielfachen Masturbationen ob der heruntergeladen Fotos lag, ist nicht erwiesen. Seitdem erhält er aber für 15 Monate „Übergangsgeld“ in Höhe von 8252,- Euro pro Monat. Na da bleibt ihm schon noch einiges übrig, um sich neue Bildchen zu kaufen.., während er sich dabei irgendwo außerhalb Deutschlands im Exil befindet.

Die Webseite dieses Knabenliebhabers ist dabei unverändert online.

 

Duisburg, -Stadt der (Alb)Träume

Duisburg meine Geburtsstadt, in der ich 40 Jahre lang lebte.

Rund 486000 Einwohner leben aktuell in dieser Stadt, davon rund 80000 Ausländer, überwiegend Türken, Bulgaren und Rumänen. In den Stadtteilen Hochfeld, Marxloh und Bruckhausen haben sie ihre beherrschenden Hochburgen.

2010 in die absoluten Negativschlagzeilen wegen des verheerenden Loveparade Unglücks geraten, dazu aktuell das Kleingärtneranbauverbot von Gemüse wegen der allgegenwärtigen Bodenverseuchung Duisburgs mit angedrohtem Strafgeld von bis zu 50000,- Euro. Die Schwerindustrie ist schon seit Jahrzehnten auf dem Rückzug, doch die Belastungen im Boden bleiben. Blei, Arsen, Cadmium, Dioxin* und radioktive Stoffe* sind zu nennen. (*Anmerkung Th. Linden)

Was das „Loveparade“ Unglück am 24.07.2010 anbelangt:

Kein verantwortungsbewußter und ortskundiger Duisburger hätte durch den Straßentunnel der Karl-Lehr-Straße mehr als ein oder zweitausend Menschen auf einen Schlag geschleust.

gelber bogen c Johann H. Addicks klein© Johann-H.-Addicks

© Unbekannt

Es wurden aber zehntausende Menschen durch den Tunnel geschleußt bis dass es notwendigerweise zu dem Unglück kam, bei dem 21 junge Menschen starben und über 500 verletzt wurden. Ein Wunder, dass es nicht viel mehr Tote gab.

Angeklagt ist von den Verantwortlichen der Veranstaltung bis heute Niemand. Gegen 10 oder 11 Personen soll Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben werden, bei einem Prozess der frühestens 2015 eröffnet und sich wohl über Jahre hinziehen wird.

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Was Duisburgs nukleares Potenzial Radioaktiv kleinanbelangt:

Die „GNS“, -Gesellschaft für Nuklear-Service, seit mindestens 1,5 Jahrzehnten im Stadtteil Wanheim bestehend, betreibt eine sogenannte „Konditionierungsanlage“ für die bundesweite Verarbeitung von schwach- bis mittelradioaktivem Atommüll. 2500 Tonnen Atommüll wurden bisher auf dem Gelände gelagert, für bis zu 3300 Tonnen wurde in 2011 eine neue Genehmigung erteilt. 7,6 Km vom Stadtzentrum Duisburg entfernt, werden also über 3000 Tonnen „schwach und mittelradioaktiver“ Atommüll gelagert.

Wie viele der Duisburger Einwohner haben dieses, seit 1985 Praktizierte der „GNS“, realisiert/ wahrgenommen und begriffen, -sowie die täglich stattfindenden Atommülltransporte nach/ in/ durch Duisburg?!? Wahrscheinlich nur die Wenigsten…

GNS, dabei also der französische „La Hague“ Betreiber AREVA, rühmt sich auf seiner Webseite neben 47249 Duisburg, Richard-Seiffert-Straße 45, noch folgender Standorte in Deutschland:

Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH, GNS Werk Ahaus, Ammeln 59, 48683 Ahaus; Acta Technologien GmbH, Röntgenstraße 4, 63755 Alzenau; GNS, Betriebsstätte Karlsruhe, Hauptstraße 1b, 76297 Stutensee-Blankenloch; Brennelementlager Gorleben GmbH, GNS Werk Gorleben, Lüchower Straße 8, 29475 Gorleben; WTI Wissenschaftlich-Technische Ingenieurberatung GmbH, Karl-Heinz-Beckurts-Straße 8, 52428 Jülich; GNS im Forschungszentrum Jülich, Stetternicher Forst, 52428 Jülich; Landessammelstelle für radioaktive Abfälle im Forschungszentrum Jülich, Stetternicher Forst, 52428 Jülich; GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH Betriebsstätte Mülheim, Kranbahnallee, 345473 Mülheim; Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern mbH (DBE), Eschenstraße 55, 31224 Peine.

Alles in französischer Hand…

Daneben betreibt „Areva“ u.a. die weltgrößte Uranmine im westafrikanischen Niger, dem ärmsten Land der Welt, und verseucht vorsätzlich/ fahrlässig Menschen und Umwelt.

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Dioxin:

In Duisburg Hüttenheim entwich im März 1999 weit über eine Tonne stark dioxinhaltiger Zinkstaub aus einem Schornstein der Recycling-Firma Berzelius Umwelt-Service AG (B.U.S.) (wegen eines defekten Filters) und verseuchte die Umgebung im Umkreis von zwei Kilometern. Ein dunkler, klebriger Film lag auf Straßen, Häusern, Autos, Gärten und Spielplätzen. Für die 4000 Bewohner der grob geschätzten betroffenen Fläche war das, ob der ansässigen Industrie, normal. Sie reinigten und putzten ihre Fenster und Autos, ließen ihre Kinder wie gewohnt draussen spielen, und erfuhren erst Tage später, was da vorgefallen war…

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Wobei, -Duisburg kann auch eine schöne Stadt sein, wenn man die eingegliederten Naherhohlungsgebiete wie Sechs-Seen-Platte, Kaiserberg und Duisburger-Wald sowie die Rheinwiesen betrachtet.

Suizid, -zu Allerletzt und Selbstbestimmt!

Viele Menschen beschäftigt die Sorge, wie sie ggf.,  aus unterschiedlichsten Gründen, selbstbestimmt dem Leben schnell Ade‘ sagen können. Nicht jedermanns Sache sind dabei brutale Methoden wie z.B. Aufhängen, sich vor einen Zug werfen, an einer Starkstromleitung verschmoren, Naturmittel wie Tollkirsche, -die einen mehrtägigen qualvollen Sterbeprozess bedeuten u.a.

Lieber etwas einnehmen, dann still und ruhig einschlafen, dabei so schnell, dass man garantiert nicht noch gefunden und gerettet wird.

Das Mittel der Wahl:

Natürlich nicht so ohne weiteres erhältlich…

2 Gramm wirken tödlich, 15 Gramm sind absolut und sicher für ein schnellstes, bewußtseinloses und schmerzfreies Ableben. Davor vielleicht noch eine Pille gegen Übelkeit, um ein Erbrechen nach Einnahme zu vermeiden. Mit eisgekühlter Cola geschluckt, wird das evt. überflüssig.

Innerhalb eines Zeitraums von 2 bis 5 Minuten nach der Einnahme, schläft der Mensch ein und fällt in eine tiefe Bewußtlosigkeit. Das Mittel bewirkt eine Lähmung des Atemzentrums, was zum Tod durch Atemstillstand führt.

Ich fände es „beruhigend“, dabei aber auch „verführerisch“, dieses Mittel im Haus zu haben… Kein deutscher Arzt wird es verordnen, aber es ist durchaus zu beschaffen. Wie immer, -eine Frage des Preises!

Ich nenne hier absichtlich nicht den Medikamentenname, um Missbrauch vorzubeugen. Wenn Jemand ein berechtigtes Interesse hat, möge er mich bitte mit ausreichender Begründung für weiterführende Infos kontaktieren.

Geflügelpest/ Vogelgrippe Virus H5N8

In einem Mastputenstall in Vorpommern/ Heinrichswalde

brach der in Europa bisher nicht vorgekommene H5N8 Vogelgrippe – Virus aus.

Rund 31000 Tiere müssen getötet werden (bevor sie für den Verzehr geschlachtet werden/ wurden)

Dieser agressive Virus ist klassifiziert als absolute

                                  Biogefahr!

                    (wie Ebola, Pest, Milzbrand u.a.)

Interessant wäre es zu erfahren, ob infizierte Tiere in den Handel gelangten.

Nicht nur nicht „lecker“ sondern ggf. lebensbedrohend!!!

Aber öffentlich nur (kaum) am Rande erwähnt…