Deutsche Kinder an die Waffen! Das Töten lernen!

Am „Tag der Bundeswehr“ haben Soldaten im baden-württembergischen Stetten Kinder mit ungeladenen Handfeuerwaffen hantieren lassen. Das zeigen Fotos der Deuschen Friedens-Gesellschaft https://www.dfg-vk.de/  Dabei, -nicht nur die Soldaten haben die Kinder gewähren lassen, sondern auch die vermeintlich stolzen Eltern…

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Früh übt sich, angeregt und genötigt durch seine Eltern, wer ein echter Killer werden soll! Kindern wird in der Realität ein Schusswaffengebrauch zum Töten von Menschen als Normalität vermittelt, zusätzlich zu PC-Spielen und TV/ DVD Konsum.

Wegen Verletzung der Fürsorge und Erziehungspflicht StGB § 171 sollte ein Strafverfahren gegen die, über die Bilder identifizierbaren, Eltern der Stadt Stetten eröffnet werden.

So wurde, für meine Empfindung sexistisch und abartig, für den Tag der Bundeswehr geworben:

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Das reichte aber nicht um potenzielle Kandidaten im wehrfähigen Alter zu werben… Da machte man sich schon an Kinder heran, die noch ~ 12 Jahre brauchen, um sich ergeben zum Töten in der Bundeswehr ausbilden zu lassen.

Der Wehr-Etat der Bundeswehr für 2015 umfasste ca. 33 Milliarden Euro. Aktuell sind ~ 3500 Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz und verteidigen angeblich wen oder was und töten, in fernen Ländern…  Der Sold lockt! Wegen posttraumatischer Störungen aufgrund von Tötungserfahrungen wollen viele danach beherzigt werden.

Wie Focus online am 20.06.’16 berichtet, vertrauen aber trotz des gigantischen Wehretats nur 8% der Bundeswehrsoldaten ihrer Ausrüstung und ihren Waffen. 43% derer, meißt jünger und niedrigen Ranges, vertrauen ihrer Ausrüstung eher nicht bzw. überhaupt nicht!

33 tausend Millionen Euro  pro Jahr reichen also nicht aus, um die Bundeswehr adäquat mit Tötungsmaterialien zu versorgen?

Das will solche Berichterstattung glauben machen…