Till Schweiger und sein „Barewater“ Leitungs-wasser aus Hamburg!

In Till Schweigers Hamburger Restaurant kostet das Wasser zu den Speisen, welches unter den vielsagenden Namen  „Barewater Still“ und „Barewater Sprudel“ angepriesen wird, 1,80€ für 250 ml und bei Literabnahme 4,20 €.  Das sind also Literpreise zwischen 4,20 und 6,20 Euro. Um was für ein genuines Wasser mag es sich handeln, mögen die Restaurantgäste denken?

Um was handelt es sich aber?  Ganz profan, schlicht und einfach gesagt: Um Hamburger Leitungswasser,

das lt. Aussagen des Restaurants noch entkalkt und ggf. mit Kohlensäure versetzt wird. 3,96 € zahlt Til Schweiger für 1000 Liter bei den Hamburger Wasserwerken inclusive Abwassergebühren dafür. Einkaufspreis für einen Liter ist also: 0,39 Cent pro Liter! Ein wenig mehr, als das Drittel einer 1 Cent Münze…

Entweder ca. 1000 % oder 1500% Gewinn macht er also mit jedem verkauften Liter „Barewater“ Hamburger Leitungswasser!

Schweiger findet seine Preise „human“ und verkündete bei der Eröffnung seines Restaurants: „ich will ja nicht drauflegen, sondern zumindest meine Kosten decken und im Idealfall etwas verdienen

Das ist ihm bei dieser Gewinnmarge definitiv gelungen!

(Der lt. „stern.de“  Gastronomieanwalt Stephan Steinwachs erklärte: „Dadurch, dass Schweigers Personal das Wasser filtere und auf Wunsch auch mit Kohlensäure versetze, sei eine Dienstleistung erbracht, aus der ihm ein Vergütungsanspruch erwächst.“)

Ok, der mit 8,50 € Mindestlohn pro Stunde bezahlte Mitarbeiter öffnet ein Ventil, um Leitungswasser durch Filter in einen Tank einzuleiten, das Ventil muß er auch wieder schließen. Außerdem muß ein ebensolcher Mitarbeiter die Treibmittel-Kohlensäureflasche aufdrehen. Die beschriebenen Handlungen belaufen sich auf je wenige Sekunden. Natürlich müssen die ggf. Filter und Kohlensäureflaschen auch mal getauscht werden. Naja, nehmen wir mal gönnerisch an, dass das pro Tag 10 Minuten Arbeits/ Dienstleistung dieser Art beansprucht werden. Dann belaufen sich die Kosten dafür, resultierend aus der Mindestlohnbezahlung von 8,50 € pro Stunde, auf täglich 1,41€, was durch den Kauf eines 0,25 L Wassers zu 100 abgegolten ist. (nach Steuern!)

Wer da einen Burger zu 13,50€ oder 14,50 € ordert, dazu Pommes zu 3,50 (ohne Mayo) und ein Leitungswasser zu 1,80 € ist schon mal mindestestens 18,80 Euro los! Danach geht der geneignete Besucher noch in den „Barefoodshop“ und kauft dort ggf. ein T-Shirt zum Preis von 69.99 € welches sich durch „extralange“ Baumwollfasern auszeichnet… Nur 88,79 € hat dann der Besuch des Schweiger Restaurant gekostet…

Wobei: Wenn man mal die gesammte Speisekarte sichtet wird man feststellen, dass, ob ihrer Begrenztheit, wohl maximal ein oder zwei gelernte Köche in Vollzeit am Tag beschäftigt werden. Die anderen Sachen erledigen eben die 8,50€ Kräfte.

Naja, den aus erzwungenen GEZ Geldern bestens finanzierten „Nick Tschiller“ wirds freuen.

Idole für Teens früher ok, heute teilweise KRANK!

Anfang der siebziger Jahre gab es für die Pubertierenden Idole wie z.B. Brian Connolly, -Sänger von „The Sweet“, die Gruppe „Slade“, „T-Rex“ usw.

Die Pickelträger von heute suchen nach Idolen wie z.B. Tim Kretschmer. Massenmörder als Idole. Was für eine kranke Jugend.

Sie glauben das nicht? Mein kleiner unbekannter Blog wird vorrangig weitergeleitet besucht über Suchmaschineneinträge zum Namen „Tim-Kretschmer“, welcher durch ein Bild dieses Namens in meinem Blog vertreten ist. Das finde ich grauenhaft!

Donald Trumps neues Dienst-Auto „The Beast“

Der am 20.01.2017 werdende US Präsident Trump hat schon mal ein komfortabeles Auto-Fortbewegungsmittel. Ca. 15 Millionen US-Dollar hat die Entwicklung des Fahrzeugs gekostet, + natürlich die finalen Fertigungskosten von mindestens 1 Million Dollar pro Stück. Insgesammt 12 Fahrzeuge wurden für strategische Punkte in der Welt geordert.

Fahrzeugbild © GM/ Cadillac

Das Fahrzeug wiegt ca. 5-8 Tonnen und ist fast 7 Meter lang. Darin ist Trump & Co. sicherer wie in einem Panzer. Bombenanschläge: Kein Thema! Selbst die Fenster hielten solchen und panzerbrechenden Kugeln stand und biologisch/ chemische Angriffe hätten auch keine Chance! Neben Tränengasgeschützen und Nachtsichtkamera sollen auch weitere Waffen an Bord sein. („James Bond“ läßt grüssen…) Selbst die Reifen des Fahrzeugs sind schusssicher. Zudem sind Sauerstoffreserven und Blutkonserven mit der Blutgruppe Trumps an Bord. Wenn das Fahrzeug angegriffen werden sollte und der Fahrer gasgeben muß, ja dann wirds lustig! Dann kommt Lachgas zum Einsatz, was in’s Fahrzeuginnere gespritzt wird. Natürlich nicht in den Fahrgastraum, sondern in den Motor, was diesem kurzzeitig zu tausend PS verhelfen soll.

Trivia:

Der Milliardär Trump besitzt 3 bis 4 Millarden Dollar, –also 3 bis 4 tausend Millionen Dollar.

Dabei: Nicht erwiesen ist, dass die Fahrzeugentwicklung/ Anschaffung von Sponsoren unterstützt wurde:

Originales Fahrzeugbild © GM/ Cadillac

PayPal Käuferschutz

Insbesondere bei Ebay beworben wird der „PayPal“ Käuferschutz. Hat jemand von ihnen diesen schon mal wahrgenommen bzw. wahrnehmen wollen?

Was als Käufer-Sicherheit propagiert wird, ist letztendlich eine Farce, zumindest hinsichtlich dessen, das nach dem spätest angegebenen Lieferdatum erst ein „Fall“ eröffnet werden kann und dann noch eine 10 tägige Email-Kommunikation mit dem natürlich uneinsichtigen Verkäufer stattfinden muß. Der Zeitaufwand dafür ist gigantisch, -gerade in Bezug auf nicht erhaltene Niedrigpreisartikel… Da mag/ wird so mancher Käufer entnervt aufgeben, was wohl von Ebay/ Paypal so beabsichtigt zu sein erscheint…

Ebay und Paypal tun sich unsägliche Gebühren nur für „ihre Bereitstellung“ rein, ohne im Falle von „Schwierigkeiten“ wirklich direkt was für die Benutzer zu tun! Anfragen werden z.B. standartmässig automatisiert (schwachsinnig) beantwortet. Dabei berechnet Ebay 10% auf den Verkaufspreis mit Versandkosten! Buff, 10 % Provision auch auf den eigenen Selbstkosten Versandpreis! Hat das schon jemand realisiert und ggf. hinterfragt? Wer stellt auf dieser Plattform überhaupt noch Artikel als Verkäufer ein? Ja, vielleicht Verkäufer, die Ebay als Preis-Relevanz-Plattform ansehen. Das ist aber nur für gewerbliche Verkäufer, die ihren Umsatz durch Masse machen, wohl noch interessant. Die anderen Privatverkäufer verlangen dessen bezüglich zunehmend „Irrwitzpreise“ für ihre Artikel, die oftmals tatsächlich auch noch bezahlt werden… Eine „Schnäpchenplattform“ ist Ebay schon seit Jahren nicht mehr. Privatverkäufer betreiben Wucher, der von wohlhabenden Käufern gefördert wird, indem diese die geforderten Preise, jenseits jeder Logik, bezahlen. Das macht die realitätsnahen Preise kaputt. Artikel, die seit 30 Jahren in der Vitrine standen, werden als „NEU“ angeboten/ verkauft. Nein, die sind trotz Nichtgebrauch nicht neu, sondern 30 Jahre alt. Neu ist ein Artikel, den ich gestern oder vorgestern selber gekauft habe…

Wer da noch kauft…

Zum Fall: Weihnachtskarten aus China am 13.11.2016 bestellt, Lieferzeit bis zum 03.01.2017 angegeben. Ware nicht erhalten. Fall konnte also erst am 04.01. eröffnet werden, + 10 Tage Kommunikationszwang mit dem Verkäufer = 14.01.17, in welcher Zeit nur vertröstet und Schwachsinn geschrieben wurde, aber keine Rückerstattung eines hier Minimalbetrages erfolgte. Bewertungen dabei nur 60 Tage möglich, also hat der Versender das bewußt so kalkuliert, dass er bei Nichtlieferung bzw. Nichterhalt der Ware beim Kunden, keine negative Bewertung befürchten muß!

Gar nicht so dumm das „Epikanthus medialis“ (Übersetzt: Schlitzauge)!

Aber auch mal ein Lob an Ebay: Nach der 10 tägigen Frist konnte der Fall gemeldet werden und innerhalb von 10 Minuten danach wurde der Betrag, um den es ging, durch den „Käuferschutz“ erstattet! Gut und Danke!

Dennoch spottet der Aufwand dafür jeder Beschreibung!

Online Einkauf krank! Vorsicht bei Online-Shops, die auf der „Magento“ Software basieren!

Weltweit unzählige Onlineshops benutzen die „Magento“ Shop-Software. Über 5000 dieser Shops sind aber infiltriert und mit Schadsoftware infiziert und verseucht und greifen IHRE Benutzerdaten ab: Name, Anschrift, Geburtsdatum, + Kreditkartendaten und Kontodaten/ Kontoverbindungen! Allein über die „DE“ -Domains sind aktuell ca. 1000 Shops aus Deutschland betroffen. Es kann und wird aber auch sehr viele weitere „deutsche“ Shops betreffen, die internationale Domains wie z.B. „com“ usw. benutzen. Auch internationale andere Shops sind nachfolgend aufgelistet:

Zur Liste aller infizierten gehackten Domains/ Seiten:

Klick hier!

Zur Liste aller gehackten Deutschland Domains:

Klick hier!

Ob der eigene Shop betroffen ist, (oder der Shop, wo man kaufen möchte…), kann man hier überprüfen!

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Volksverdummung in Bezug auf Konsumgüter

Fällt es eigentlich niemandem auf, in wie weit und umfänglich durch die Print/ Online-Medien und die Kauf-Produkte in den Super-Märkten gezielt „Volksverdummung“ in Bezug allein auf Lebensmittel betrieben wird?

Focus online berichtete am 03/04.01.2017 unter dem Aufhänger: „Das billige Leben ist vorbei“darüber: „Man hat sich daran gewöhnt, dass der Einkauf kaum noch teurer wird.“

Welcher gut bezahlte Focus Redakteur diesen Schwachsinn schreiben durfte, ist nicht zu ersehen! Der Einkauf wurde nicht teurer? Wenn man sich die Produkte naiv betrachtet, dann vielleicht nicht…

Recycling Klopapier bei Lidl kostet immer noch 1,99 Euro. Aber das dieses vor ein paar Monaten noch 3-lagig war und nunmehr nur noch 2-lagig, das fällt kaum jemanden auf?! Hier wurde der Preis nicht erhöht, aber die Qualität um ein Drittel vermindert, was einer Preiserhöhung von 33,3 % entspricht! Schon mal auf den verpackten Frischwurst-Aufschnitt geachtet? Nein? Der Preis für die Sorte hat sich nicht geändert, nur aber der Packungs-Gramm Inhalt. Früher beinhalteten die Wurstpackungen z.B. standardmäßig 100 Gramm. Heute sind zum früheren 100 Gramm-Preis aber nur noch 80 oder 60 Gramm Wurst in diesen enthalten. Also: 20 bis 40% Preiserhöhung. Für 4 Wurstscheiben „Spanferkelbraten“ sind 1,49 Euro z.B. zu entrichten. Buff! Wer bitte hätte früher für 4 Wurstscheiben 2,98 DM bezahlt?

Manche Online Medien wissen nicht was sie tun…

Online Medien-Webseiten versuchen schon seit einiger Zeit, Nutzer zu kostenpflichtigen Abos/ Diensten zu nötigen. Scripte mußte man ohnedies schon immer bedingt zulassen, um deren Seiten ansatzweise betrachten zu können. „Adblocker“ aber, wie in manchen Browsern schon implementiert, im aktuellen Virenwächter sowieso, mögen sie aber nicht! Und somit verweigern sie dem geneigten Leser den Zugriff auf ihre Webseite. Blödestes Beispiel ist: >

 

Dem Seitenaufrufer wird sogar unterstellt, das er die Funktion der Seite „bild.de“ beschädigt! Was für eine Unterstellung, was für ein Schwachsinn!

Aber nicht nur das proletarische Blättchen verweigert dem ehemals ggf. geneigten Leser den Zugriff, sondern auch die renommierte Süddeutsche Zeitung.

Was bleibt fest zu stellen?

Re­sü­mee:

Dann mögen diese Seitenbetreiber ihre Onlinepräsenz einstellen und mit dem Absatzverlust ihrer Printmedien auch ihre Insolvenz feststellen. Punkt, fertig, aus!

Durch perfide Mittel in der Multimediazeit Gewinne zu machen, sind für diese Seitenbetreiber in den letzten mindestens 10 Jahren durch auf Webseitenbesucher abgesetzte spionierende Supercookies Millionengewinne durch Werbung entstanden! Diese Cookies existieren auch weiterhin auf Millionen von Pc’s unwissender Benutzer und manipulieren diese in angezeigten Webseiten…