Tränen der Sonne (Tears of the Sun)

Tränen der Sonne ist ein Kriegsfilm mit Bruce Willis und Monica Bellucci aus dem Jahre 2003, der sich mit Nigeria zu Bürgerkriegszeiten und den ethnischen „Säuberungen“ befasst. Ich habe diesen Film mittlerweile mindestens drei mal gesehen, heute zum ersten Mal in der „Extended Cut“ Version, welche ca. 20 Minuten länger ist. Das macht den Film etwas langatmiger, ist aber durchaus sinnvoll im Sinne der gesamten Handlung die nicht nur ein Feind-Feind Geschehen bebildert, sondern vorrangig die Barbareien gegen die Zivilbevölkerung und das Leid dieser aufzeigt. In menschlich eindringlichen Bildern und hervorragend gespielt, gehört dieser Film für mich in die Kategorie der besten Filme aller Zeiten!

Blutgletscher

– ist ein östereichischer Horrorfilm aus dem Jahr 2013. Ich gebe zu, das mir der Film beim ersten Sehen nicht wirklich gefiel. Das mag am vordergründig eher unsympathischen/ versoffenen Antihelden liegen, dessen Beweggründe dafür sich erst später im Film offenbaren und der teilweise durch den österreichischen Dialekt nicht gut zu verstehen ist. Der Film spielt ausschließlich in der abgeschiedenen Bergkulisse einer österreichischen Klimaforschungsstation in 3500 m Höhe, wo das Grauen für 2 kleine zueinander findene Gruppen von Menschen + Hund seinen Lauf nimmt. Wenngleich die mutierten Bedrohungen nie im Detail zu sehen sind, bieten sie doch genug Grusel für einen spannenden Tierhorrorfilm! (eine Alien „Facehugger“ Scene, hat mich dabei zu einem Lacher veranlasst…)

Im Sinne der abschmelzenden Berggletscher/ Erdpole/ Permafrostböden hat der Film auch etwas Kritisches gegenüber der nun tatsächlich leider nicht mehr aufzuhaltenden weltweiten Klimaerwärmung zu bieten.

Verseuchte Milch!

Täglich werden Lebensmittelskandale resultierend aus abartiger Massentierhaltung und fahrlässiger hygienischer Lebensmittelproduktion bekannt. Heute betrifft es die Milch.

Wegen der Infektion mit gefährlichen Bakterien ruft der Hersteller „Deutsche Milchkontor GmbH“ gemeinsam mit „Fude + Serrahn Milchprodukte“ viele in großen deutschen Discountern verkaufte Milchmarken zurück. Betroffen sind: Aldi Nord, Aldi Süd, Metro Deutschland, Kaufland, Lidl, Edeka, Netto, Rewe, Real, Bartels-Langness.

Es betrifft fettreduzierte Milch 1,5%, die mit Bakterien-Keimen des Typs Bakterium Aermonoas hydrophila/caviae möglicherweise verseucht ist. Das Bakterium Aeromonas hydrophila findet sich vor allem in Süß- und Brackwasser. Lebensmittel, die mit dem Bakterium infiziert sind, können beim Menschen zu Krankheiten, etwa Durchfall (Diarrhöe) oder einer Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis), führen. Sollte das Bakterium, etwa beim Baden, in eine offene Wunde eintreten, kann es zu einer entzündlichen Hauterkrankung oder einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen. Befallenes Gewebe muss schnell entfernt werden – im schlimmsten Fall kann es sonst zu einer Amputation oder gar zum Tod des betroffenen Menschen kommen/ führen.

Artikel und eine Liste der betroffenen Milchprodukte von „focus.de“ Hier:

Pasteurisierte und die heute fast nur noch erhältliche hocherhitzte ESL-„Frisch“-Milch (länger haltbar) dürfte meines Erachtens nach doch überhaupt keine Keime enthalten! Wo wurden die Keime dann zugefügt? In der Abfüllanlage?

Wilke Wurst und Fleischwaren mit Listerien verseucht!

Nach einem neuen Lebensmittelskandal, der den zuständigen Behörden wohl schon früher bekannt war als dass dann die „Listerien“ Firma „Wilke“ geschlossen wurde, mußten festgestellt mindestens drei Menschen sterben. 37 Erkrankte in Deutschland sind auch dokumentiert. Die Bevölkerung wurde viel zu spät informiert/ gewarnt, die Liste der vom Rückruf betroffenen Produkte kaum auf irgendeiner renomierten Nachrichtenseite „beworben“ bzw. angeboten.

Wilke-Produkte wurden nicht nur in Deutschland vertrieben, aber hierzulande auch ohne (Firmen) Kennzeichnung an Wurst-Theken in Metzgereien/ Supermärkten, Restaurants, Altenheime, Krankenhauskantinen, Unimensen und viele weiter verarbeitende Firmen geliefert. Somit werden sie auch in Fertiggerichten wie z.B. Pizzen, Salaten, Konserven verarbeitet worden sein, die in landesweiten Supermarkt Regalen/ Kühltheken sich befinden. Weltweit wurden die Produkte in folgende Länder verkauft: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Lettland, Libanon, Luxenburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, USA, Zypern.

Die Dunkelziffer nur der in Deutschland erkrankten und/ oder an der Verseuchung gestorbenen Menschen dürfte weit über dem Bekannten liegen! Entsprechende Behörden in Deutschland reagierten nicht zeitnah*, da vermutlich Umsatzsteuereinnahmen vor Menschenleben gestellt wurden! Die Liste der vom Rückruf betroffenen Produkte (ca. 1100) bekommen sie:  Hier!

(Die Liste wurde bereit gestellt von/ bei: lebensmittelwarnung.de)

*Mittlerweile wurde bekannt, das laut „focus.de“ das hessische Verbraucherschutzministerium seit Anfang August 2019 über die Listerienfunde bei der Firma Wilke informiert war. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums an die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hervor. Darin heißt es: „Am 12. August 2019 wurde die Fachabteilung des HMULKV durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) per E-Mail darüber informiert, dass die durchgeführten Datenauswertungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) ergaben, dass Wurstartikel des Wurstwarenherstellers Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG im Verdacht stehen, Listerien – Sequenz – Cluster – Typs Sigma 1 enthalten.

Wann wurde die deutsche Bevölkerung gewarnt: Fast 2 Monate später!

Wann die Bevölkerung in den Export Ländern und überhaupt?





Der TOR Browser

Über diesen Browser ranken sich so viele Falschinformationen, entweder gezielt von Stellen verbreitet die Anonymität im Net diskreditieren wollen oder auch nur von schlecht informierten Menschen wie z.B. manchen Redakteuren/ Regisseuren/ Drehbuchautoren in die Welt gesetzt. Anlässlich eines deutschen Bozen-Fernsehkrimis, in dem Kindesentführer auf der Webseite des betroffenen deutschen Unternehmers ihre Forderungen mittels einer Kommentarfunktion auf dessen Webseite gestellt haben, wozu dann ein ermittelnder Polizeibeamter anmerkt die IP könne nicht ermittelt werden weil sie aus dem Darknet stammt, sage ich: Was für ein hahnebüchener Unsinn! Diese IP mag aus dem TOR-Netzwerk stammen, aber dieses hat nun absolut gar nichts mit dem „Darknet“ zu tun!

Der TOR Browser ist erst mal und vorrangig nur ein auf Firefox basierender Webbrowser, der die eigene IP Adresse bei Aufruf einer Webseite über mehrere weltweit verteilte TOR-Server lenkt und durch die zufällige IP des letzten TOR-Servers ersetzt, die dann dem aufgerufenen Webserver angezeigt wird. Ebenso sieht der eigene Webhoster nur die IP des ersten Torservers, nicht aber welche Webseiten man besucht hat! Dieses dient nur der eigenen Privatsphäre die man aus verschiedensten Gründen, zumindest noch manchmal, explizit gewahrt sehen möchte!

Tor ist also ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten.

Seit Jahren wird die öffentliche Meinung durch Massenmedien dahingehend beeinflusst, das TOR (Browser) und Darknet in einem Atemzug genannt werden, quasi eins sein sollen und „Das Böse“ an sich darstellen. Was ist denn das „Darknet“?! Fakt: Es ist ein Sub-Internet mit Seiten, die auf die Endung „onion“ lauten und nicht mit normalen Browsern aufzurufen sind und auch nicht über Google & Co gefunden werden können. Ein normaler, nur auf Privatsphäre achtender, TOR Browser Benutzer kommt damit aber gar nicht in Berührung…

Eine Webseite, die umfassend und auch für Laien verständlich Auskunft über viele alle Aspekte der Privatsphärenwahrung im Internet gibt:

hier klicken

Selbstverständlich gibt‘s da auch weitere Infos zum Torbrowser.