Tagesurlaub in England trotz Corona

Als ob 43598 Corona Tote in England nichts bedeuteten und die Corona Pandemie nur Fantasie wäre , haben sich zigtausend irrwitzige Engländer gestern auf in den Tagesurlaub zur See gemacht und dort gemeinsam auf engstem Raum die „Gemeinsamkeit“ ihrer leeren Hirne genossen! Nicht, dass das einmalig wäre. Solche Situationen sind leider weltweit zu beobachten… Furchtbar fahrlässig!

 

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Corona bei „Tönnies“, Deutschlands größtem Schweine-Fleischverarbeiter

Corona Ausbruch bei Tönnies Rheda Wiedenbrück, aktualisierter Stand 22.06.2020

1553 Mitarbeiter wurden positiv auf Corona getestet.

Über 6000 Arbeiter sind dort tätig, die meißten zu Sklavenbedingungen über Werksarbeitsverträge der gerne gesehenen Sub/ Sub Unternehmen. Ca. 7000 Mitarbeiter bis zur Führungsebene und Angehörige müssen in Quarantäne. Und das in den letzten ca. 14 Tagen verarbeitete und Tröpfchen/ Aerosol ausgesetzte und kontaminierte Coronafleisch gelangte in den Handel und befindet sich als Fleisch/ Wurstwaren bis zum gesamten Abverkauf dort. Bei einem Marktanteil in Deutschland von über 30 Prozent ist also jedes 3. Schnitzel, Kottelet, Bratenstück usw. verseucht.

Oh nein, da besteht ja keine Gefahr…

Dabei:  Jeder der ein frisches Stück Fleisch aus der laminierten Supermarkt Verpackung oder dem Frischthekenbeutel nimmt und in die Pfanne legt, desinfiziert danach seine Hände unter kochendem Wasser, um die vorhandenen Coronaviren abzutöten? Oder kocht das Brett ab auf dem das Fleisch geschnitten wurde? Und die Messer?

20.000 tausend „Ringelschwänze“ schlachtet das Schweineunternehmen tagtäglich am Standort Rheda Wiedenbrück. Aus den 2 Tagen vor der Verhängung der Werksschließung hängen da jetzt 40.000 (vierzigtausend) Tierkadaver in den Kühlhäusern und werden vermutlich noch verarbeitet und in den Handel gebracht?

Wahrscheinlich sind diese bis heute 22.06. schon noch verarbeitet und in den Handel gebracht worden. Wenn, dann ist das meines Erachtens nach mindestens als fahrlässige Körperverletzung ggf. mit Todesfolge zu werten!

Infos über die von Tönnies vertriebenen Fleisch/ Wurst/ Convenience Produkte, mit Markennamen und Abnehmer

Beachhotel Sahlenburg in Cuxhaven – Dicke und Andere nicht willkommen!

Diskriminierender gehts nimmer!

Die flachbrüstige Betreiberin Angelika Hargesheimer

betont voller Stolz, dass sie es persönlich diskriminierend findet „dicke“ Menschen sehen zu müssen, weshalb sie keine Gäste über 130kg Körpergewicht aufnimmt! Zusätzlicher Grund: Ihre Designmöbel könnten beschädigt werden… Daneben: Gruppen über 4 Personen sind nicht willkommen, keine Haustiere, dazu noch diese Floskel: Das Beachhotel Sahlenburg ist ein Nichtraucherhotel und Nichtraucherapartmenthaus. Auf dem gesamten Außengelände und im gesamten Gebäudekomplex – einschließlich Balkone, Dachterrasse und Parkplatz – ist das Rauchen nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung wird ein Schadenersatz in Höhe von 300 Euro in Rechnung gestellt und es erfolgt ein sofortiges Hausverbot.

Das Hotel ist desweiteren auch nicht behindertengerecht/ barrierefrei, Kinder und Jugendliche sind nicht gestattet, „Check-In“ nur zwischen 15 und 18.00 Uhr, für Check-In zwischen 18 und 20.00 Uhr wird eine Gebühr von 55,- Euro fällig.

Desweiteren werfe man mal einen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen dieses Hotels…

Wer bitte möchte in der Gesamtheit der hauseigenen Abartigkeiten (Diskriminierungen und massiven Strafandrohungen) seine Urlaubstage dort verbringen?!?

Quellenangaben:

https://www.stern.de/reise/deutschland/cuxhaven–hotel-will-keine-dicken-menschen-als-gaeste-9291260.html

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/hotel-keine-schweren-menschen-cuxhaven-100.html

https://www.beachhotel-sahlenburg.de/buchung/

https://www.beachhotel-sahlenburg.de/agb/

Rassistischer Mord in den USA am 25.05.20 durch US-Cop(s)

Der unbewaffnete und keinen Widerstand leistende 46 jährige schwarze George Floyd  wurde nach einem von einem Geschäft gemeldeten Bagatelldelikt (angeblich ein 20 US-Dollar Falschgeldschein) von der Polizei aus seinem Auto genötigt, mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und zum Setzen auf den Boden gezwungen. Dann wurde er über die Straße zu einem anderen Cop-Auto geführt, dort nieder-gezerrt und von dem rassistischen US-Cop Derek Chauvin fast 9 Minuten lang mit Druck auf den Hals fixiert. Auf Floyds Rücken und Beinen knieten noch zusätzlich zwei andere Cops während ein vierter Cop Passanten abwehrte, die Hilfe leisten wollten.

Der Druck auf seinen Hals wurde trotz Floyds Flehen, dass er keine Luft bekäme, nicht nachgelassen. Nach 6 Minuten war er erstickt, das Knie des Mörders blieb noch fast 3 weitere Minuten auf seinem Hals, bis ein Rettungswagen eintraf und kurze Zeit später Floyds Tod feststellte.